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Feuerwehr kann Wohnhaus nicht retten

Ein unbewohntes Wohnhaus in Laichingen-Feldstetten ist am Mittwoch abgebrannt.

JOACHIM STRIEBEL |

Nahezu vollständig zerstört worden ist gestern ein unbewohntes Einfamilienhaus in Laichingen-Feldstetten. Die Polizei schätzt den durch das Feuer entstandenen Schaden auf 300 000 Euro.  Ein Polizist musste wegen einer leichten Rauchvergiftung ins Krankenhaus gebracht werden. Wie das Polizeipräsidium Ulm mitteilt, wurde er bereits am Nachmittag wieder entlassen. Die Feuerwehr wurde gegen 10.30 Uhr von Nachbarn zu dem Brand in die Birkenstraße gerufen. Laut Einsatzleiter Heinrich Huober schlugen beim Eintreffen der Feuerwehr Flammen aus dem Dach. „Wir konnten das Gebäude nicht retten.“ Anfängliche Probleme bei der Wasserversorgung konnten durch eine Druckerhöhung im Netz behoben werden. Rund 90 Feuerwehrleute aus Feldstetten, Laichingen und Umgebung waren im Einsatz, hinzu kamen Kräfte aus Ehingen mit einem Atemschutz-Gerätewagen und einem Messfahrzeug. Wie der stellvertretende Kreisbrandmeister Stefan Pistel berichtet, wurden wegen der Rauchentwicklung Luftmessungen vorgenommen. Eine Gefahr habe nicht bestanden. Die Polizei forscht nach der Ursache. Hinweise auf Brandstiftung gebe es nicht. jos/Foto: Ralf Zwiebler

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