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Neue Höhepunkte bei der Langen Nacht der Museen

Das zum Stadtpalais umgebaute „Wilhelmspalais“ und der Bunker unterm Diakonissenplatz sind erstmals mit dabei.

TILMAN BAUR |

Mehr als 80 Stuttgarter Museen und Kultureinrichtungen öffnen am kommenden Samstagabend wieder ihre Türen. Bei der Langen Nacht der Museen präsentiert sich Stuttgart als Kulturmetropole.

Die bauliche Entwicklung der Landeshauptstadt geht an der Langen Nacht nicht vorbei, wie einige Glanzlichter beweisen. Zum ersten Mal ist das neue Stadtmuseum mit von der Partie. Das Wilhelmspalais am Charlottenplatz wurde aufwändig umgebaut. Nach einer Reihe von Zwischennutzungen öffnet das „Stadtpalais“ offiziell im April. In der Museumsnacht erwartet die Gäste ein „Best of Zwischennutzung“ mit Fotos, Objekten und multimedialen Installationen. Wen die Architektur interessiert, kann die neuen Räume bei Führungen kennenlernen. Gefeiert wird ebenfalls – wenn gewünscht sogar bis 4 Uhr morgens.

Die Feinstaubdebatte greift der Künstler Erik Sturm auf. Er stellt mitten auf dem Schlossplatz ein Frischluft-Zirkuszelt auf und löst keinen Feinstaub-, sondern Frischluftalarm aus. Sturm will mit der Aktion einen eigenen Debattenbeitrag zum „Feinstaub-Zirkus“ liefern. Debatten über Luftschutzbunker gibt es keine in Stuttgart, doch begehbar sind sie in der Langen Nacht. Am Diakonissenplatz im Westen dürfen Besucher zum ersten Mal in die Tiefe steigen.

Neu dabei ist auch das Wasserkraftwerk in Untertürkheim, wo Mitarbeiter Führungen anbieten. Auf der Suche nach Großstadtflair werden Besucher auf der Tour West fündig, wo sich viele Galerien präsentieren.

Die beliebten Dauerbrenner sind wieder mit von der Partie: Das Rollende Museum, bei dem Besucher eine kleine Innenstadtrunde drehen, das Neue Schloss, das Kunst- und das Landesmuseum, das Weinbaumuseum, der Hafen, das Porsche- und das Mercedes-Museum. Wie immer in der Langen Nacht bringen Bus- und Bahnshuttles die Besucher zwischen 19 und 2 Uhr nach geografisch eingeteilten Touren von A nach B. Die unter www.lange-nacht.de und an Vorverkaufsstellen erhältlichen Tickets kosten 19 Euro (4 Euro für Kinder bis 14) und berechtigen zur Nutzung aller öffentlichen Verkehrsmittel.

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